20080709

Time to say Goodbye...

Ja und nun ist es auch schon wieder fast vorbei. Das Auto ist Ansatzweise gepackt. Bis jetzt sieht es danach aus, als ob alle Sachen, die rein sollen erstaunlich gut auch hinein passen. Aber wie immer hat sich noch jede Menge Kleinkram gesammelt, der die Sicht durch den Innenspiegel schon noch hinreichend einschränken wird. Demnächst werde ich dann vielleicht nochmal einen Rückblickenden Abschlussbericht schreiben. Entweder über meine Reise, über mein Auslandsstudienjahr an sich oder über beides. Zeit sollte ja eigentlich sein. Morgen früh um halb 5 geht es dann los. Nachmittags fährt die Fähre in Egersund, Abends um halb 11 erreichen wir Bremen und dann sind es nur noch 660 km bis nach Bremen. Dort wird erstmal ausgeschlafen und sobald der TÜV grünes Licht gibt, geht es noch weiter nach Süden. Wie man sieht ist die Rückreise also mit erstaunlich mehr Plan versehen, als es die Hinreise war. Aber mit zwei Fahrern sollte dies auch zu meistern sein, hoffe denke und glaube ich.

So jetzt wird der PC auch verladen. Noch ein letztes Mal Emails abrufen und dann geht die Zeit des Offline seins wieder los. Bis bald!

20080706

Zahlen Fakten und Kilometer.

Ich wollte schon lange mal damit kommen. Hier sind sie nun die harten Fakten:

Kilometerstand am 9. Juni (Tag der Abfahrt) : 76309 km
Kilometerstand am 6. Juli (Tag der Ankunft in Bergen) : 80560 km

Das macht unterm Strich 4251 km, mit meinem Auto. Hinzukommen ca 3200 km mit einem Leihwagen.( Bodø-Norkapp-Bodø). Also bin ich im letzten Monat circa 8 mal von Flensburg nach Freiburg gefahren. Bzw. viermal hin und zurück.
Die Fährfarten zwischen den Fjorden und zu den Lofoten sind natürlich auf dem Tachostand nicht verbucht.

Ach ja ich bin heile wieder in Bergen angekommen. Freitag früh war ich noch in Tromsø und am Freitag abend bin ich in Bodø losgefahren. Seit Freitag abend halb 10 bin ich also 1448 km Autogefahren. den längsten Straßentunnel der Welt (24,5 km, E16 zwischen Bergen und Oslo) eingeschlossen. Jetzt sollte ich ja eigentlich Zeit zum Bildersortieren haben.
Mal schauen, vielleicht auch erst, nachdem ich am Donnerstag gen Deutschland aufbreche und 1500 km später in der Metropolregion Nürnberg mein Leben friste.

Ach ja, noch was: Schön wars!

20080703

Tromsø

Wir sind in Tromsø! Schøne Stadt. Morgen gehts es dann in die Eismeerkapelle und dann weiter gen Bodø.

20080701

Hammerfest

Ich habe die Begleitung gewechselt. Mit meinem Vater und seiner Frau haben wir jetzt die nørdlichste Stadt der Welt erreicht; Hammerfest.

Natur, Aussicht, Landschaft: Sagenhaft!

Rentiere haben wir auch schon gesehen. Die Elche verstecken sich noch. Meine These. Es gibt keine Elche. Das ist nur ein Marketinggag um mehr Touristen ins Land zu locken.

20080624

Lofoten

Wir sind mittlerweile im suedlichsten Ort auf den Lofoten in Å angekommen. Es geht uns gut und es ist schoen.

20080619

Lofoten

Wir sind auf den Lofoten. Mittlerweile schon den 4. Tag. Wunderschøn, das mit dem Angeln klappt mal besser und mal nicht so gut. Es gibt jede Menge Wohnmobile, vorzugsweise die deutsche Variante davon. Wenn man sich einredet, dass man anders ist als all diesejenigen, welche, dann glaubt man das. Irgendwie stimmt es wohl auch, dass wir anders sind. Es zeigen alle mit dem Finger auf uns und unseren mit drei Personen besetzen Ford Fiesta 1.1 und lachen uns an oder auch aus.

20080615

Bodø

Wir sind in Bodø.

20080611

Trondheim

Wir sind in Trondheim und uns geht es gut.

20080607

Abmeldung.

Ab Montag geht es los, einmal Norwegen kreuz und längs. Ålesund, Trondheim, Bodø, Lofoten, Vesterålen, Tromsø, Nordkapp; Die Mitternachtssonne ist bestellt, ich hoffe der Lieferservice ist zuverlässiger als der, der fürs Nordlicht zuständig war.
Danach geht es natürlich wieder zurück. Einmal in Bergen Luftholen und dann ganz zurück nach Deutschland. Also nicht wundern, wenn es hier ab jetzt hier nur noch kurze Statusberichte gibt, mehr wird wohl nicht drinnen sein.

Ich danke euch für das regelmäßige, oder auch nur hin und wieder, lesen meines Blogs.

20080602

Der perfekte Weg das norwegische Finanzwesen legal zu hintergehen.

Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufheben, dessen war ich mir schon immer sicher und jetzt habe ich einen neuen Weg gefunden den Norwegischen Staat, sowie den norwegischen Einzelhandel um etliche Kronen zu erleichtern und im gleichen Zug meinen Geldbeutel um einige Krönchen zu beschweren. Ausgangspunkt für diese Möglichkeit ist die Tatsache, dass in Norwegen die kleinste Münzeinheit 50 Øre sind. Die Preise in Geschäften weisen aber durchaus Kronenbruchteile von 90 Øre auf. Am Ende jeder Rechnung wird einfach auf bzw. abgerundet, je nach dem was der Einkauf für Kronenbruchteile aufzuweisen hat. Kleines Beispiel: Man kauft ein Brot für 14,90 Kronen, eine Gurke für 16,90 Kronen. Dann wären es 31,80 Kronen. D.h. man bezahlt 32 Kronen, 20 Øre mehr als man eigentlich an Warenwert ersteht. Kauft man jetzt noch eine Tüte Milch für 11Kronen und 90Øre, so bezahlt man 43,50 Kronen bekommt aber Waren im Wert von 43,70 Kronen. Folglich wäre es verdammt clever die Tüte Milch noch mitzunehmen, egal ob man sie braucht oder nicht. Jetzt kommt allerdings die Ultimative Idee. Man kauft 3 Waren, die alle einen Preis von *,90 Kronen haben. Zum Beispiel drei Packungen feine Norwegische Grillwürstchen, für je 24 Kronen 90 Øre, d.h. man bezahlt 74,50 Kronen, ist aber stolzer Besitzer von Würstchen im Wert von 74,70 Kronen. Danach stellt man ganz zufällig fest, dass seine Freunde schon Würstchen für die Grillfeier gekauft haben und gibt die Würstchen zurück. Aber um Gewinn rauszuschlagen gibt man jedes Päckchen Wurst einzeln ab. Dies wiederum hat zur Folge, und das ist der springende Punkt, dass man jeweils 25 Kronen, also insgesamt 75 Kronen, zurück bekommt. Unter dem Strich macht man also (75-74,50) Kronen= 50 Øre Gewinn, ganz legal.
Für Eine Dose Hansapils muss man also nur vierzig mal drei Päckchen Würste kaufen und sie zurückgeben. Ein Wocheneinkauf von lässt sich mit 900 in Dreierportionen gekauften eingekauften und einzeln zurückgegebenen Würstchen finanzieren. Aber hej, den Gewinn kann man schon mal mitnehmen.

Man kann allerdings auch eine gefundene leere Bierdose abgeben, 6 Päckchen Würstchen im Kühlregal an Ort und Stelle lassen und seine Glaubwürdigkeit beim Kassierer im Supermarkt um die Ecke wahren.